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Die politische Brötchentüte

Auf die Arbeit der Frauenberatungsstelle in der Ackerstraße machen jetzt auch Brötchentüten aufmerksam. Mit dem Schriftzug "NEIN! Gewalt kommt nicht in die Tüte" machen sie klar, dass Gewalt überhaupt und insbesondere gegen Frauen nicht hingenommen werden kann und darf. Auf der Rückseite der Tüte finden sich hilfreiche Telefonnumern für den Notfall, von Polizei, Frauenhäusern Düsseldorf und Mettmann, dem polizeilichen Opferschutz, der Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt, der Frauenberatungsstelle Düsseldorf, und der Hinweis auf die Gleichstellungsstellen im jeweiligen Rathaus. Wir finden: Das ist eine tolle Idee. Und wünschen der Aktion viel Erfolg! 

Was hat METRO mit Kunst zu tun? oder: Die Metro und ihr Skulpturenpark

Eben noch wollten wir den erst 2006 vom METRO-Konzern eröffneten Skulpturen-Park an der Metro-Straße loben. Leider müssen wir nun darauf verzichten...

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Die Magie der Video-Kopie

Portrait Julia Stoschek
Julia Stoschek - Foto: Jun Lee

 

Über eine Austellung, die Julia Stoschek 2010 in ihrem Privat-Museum in Oberkassel präsentierte.

 

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Was hat das K20 mit Dora Maar zu tun? Und: Wer ist überhaupt Hannah Höch?

Claude Cahun, Autoportrait (1927)
Hannah Höch, Siebenmeilenstiefel

Düsseldorf Bis zum 15. Januar 2012 lief im K20 eine Ausstellung unter dem Titel Die andere Seite des Mondes. Sie widmete sich acht überaus interessanten Künstlerinnen, die alle vor etwa hundert Jahren tätig waren. Es galt, die virtuose und sozialkritische Collagistin Hannah Höch zu entdecken, genauso wie das schockierende und irritierende Werk der Claude Cahun. Ihre Oeuvres überraschten in besonderer Weise. Aber auch die Werke der anderen Künstlerinnen - Maar, Taeuber-Arp, Henri, Delaunay, Dulac, Kobro ? waren den Besuch der aktuellen Ausstellung wert.

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Düsseldorfer Rheinbahn - Für die Menschenrechte auf der Straße

Rechtzeitig zum 50. Jubiläum von Amnesty International und pünktlich zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte hat die Rheinbahn die Amnesty-Bahn in Betrieb genommen. Hierfür setzte die Rheinbahn einen Wagen des neuesten Modells (NF8U) ein. Dieser wurde von innen und außen von der Düsseldorfer Amnesty Gruppe zusammen mit der Kommunikationsdesignerin Jana Stenzel umgestaltet - unter dem Motto "Denkmal an die Menschenrechte" umgestaltet. Ab sofort fährt diese Bahn als ein mobiles Denkmal durch die Düsseldorfer Straßen und erinnert für alle sichtbar an die Menschenrechte und den Wert der Freiheit.

Frauen in Not - Frauenberatungsstelle hilft

Düsseldorf - Jede vierte Frau in der BRD erlebt Gewalt in der Beziehung - längst nicht nur in so genannten bildungsfernen Schichten. Die Flucht aus so einer Beziehung kann gefährlich sein, ist aber möglich. Die frauenberatungsstelle düsseldorf e. V. unterstützt Frauen bei dem Weg aus der Hölle...

weiter - lesen, was Frauen stark macht

Was hat Haniel mit diesem Turm zu tun?

Düsseldorf Wenn Sie die Grafenberger Allee stadteinwärts fahren, sehen Sie rechterhand vor der Arbeitsagentur einen roten Backstein-Turm. Und das ist tatsächlich nicht irgendein Turm.

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Jan-Wellem-Brunnen am Staufenplatz

Düsseldorf - Wer vom Staufenplatz am Waldrand in die Ernst-Poensgen-Allee einbiegt, sieht rechterhand nach ca. 100 m eine weiße Brunnenanlage im Kontrast zum dunklen Hang des Waldes. Das ist nicht irgendein Brunnen! 

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